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Das Empfangsgebäude am Bahnhof Nebra soll wieder zu einem lebendigen Ort werden wie es Bahnhöfe von jeher gewesen sind, wo Menschen zusammenkommen und sich begegnen. Es wird ein neuer Anlaufpunkt in der Region entstehen, der zum Verweilen und Wiederkommen einlädt.

Gemeinsam mit dem Saaletal vereint die Unstrutregion touristische Ziele für Wander-, Rad- und Wassersporturlauber wie auch Wein- und Geschichtsinteressierte. Im deutschlandweiten Vergleich verzeichnet die Tourismusregion in den letzten Jahren immer wieder Zuwächse. Die Stadt Nebra (Unstrut) ist durch den Fund der Himmelsscheibe international bekannt und erstreckt sich hangaufwärts auf der anderen Talseite, während der Unstrut-Radweg unmittelbar unterhalb des Gebäudes verläuft. Er wird bei jedem Wetter rege genutzt. Im Besonderen an den Wochenenden nutzen entsprechend viele Radtouristen, oft auch Gruppen, den Bahnhof Nebra als Start- oder Endpunkt ihrer Ausflüge.

Nach dem Credo „mehr WIR als ich“ sollen die künftigen Nutzungen möglichst ineinandergreifen und voneinander profitieren. Dazu wird die ehemalige Bahnhofsgaststätte gerade zur Neuverpachtung hergerichtet. Im Obergeschoss betreibe ich seit diesem Sommer stilvolle Ferienzimmer mit großem Salon als Herzstück zum gemeinsam kochen, lachen und bleiben wollen. In einen Teil der ehemals von der Bahn genutzten Räume ist zwischenzeitlich die Künstlerin Andrea Freiberg mit ihrem „Studio 1“ eingezogen und bereichert den Bahnhof mit ihrem Wirken. Einige weitere Flächen wie der lichtdurchflutete Stellwerksraum direkt am Bahnsteig 1 sind derzeit noch verfügbar. Kommen Sie gern mit Ihrer Idee auf mich zu!